Hilmar von Lojewski

war von 2012 bis 2026 Beigeordneter im Städtetag Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Städtetag. Dort hat er das Dezernat Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr geleitet. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der SoloUrbis GbR.
Hilmar hat 1980 in Bad Schwartau Abitur gemacht und zwei Jahre als Soldat der Bundeswehr in einem NATO-Hauptquartier in Köln, Schleswig Holstein und Jütland (DK) gedient.
Er studierte von 1982 bis 1988 Raumplanung sowie Stadt- und Regionalplanung an der TU Dortmund und und der Middle East Technical University in Ankara und schloss das Studium als Diplom-Ingenieur ab (Note 1.0).
Bis 1991 arbeitete Hilmar als freier Planer in Dortmund im Büro Stadtplanung und Stadtforschung Zlonicky & Wachten und als Städtebaureferendar in Frankfurt/Main, Maintal und Erfurt (Note sehr gut). Von 1992 bis 1994 war er für die GTZ als Planungsberater im udle-Projekt in Kathmandu, Nepal tätig. Bis 2000 wirkte er als Abteilungsleiter Recht, Verfahren, Verträge und Verwaltung im Stadtplanungsamt Dresden. In der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin war Hilmar bis 2012 für die Abteilungen II – Städtebau und Projekte und VI – Ministerielle Angelegenheiten des Bauwesens mit der Obersten Bauaufsicht des Landes Berlin zuständig. Von 2007 bis 2010 war Hilmar beurlaubt und arbeitete für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Programm der GTZ für Nachhaltige Stadtentwicklung in Syrien (UDP).
Seit 1994 hat Hilmar an der TU Dresden, der HTW Dresden, dem MIT, Cambridge USA, der TU Berlin, der Uni Stuttgart und der BTU Cottbus Vorlesungen und Seminare gehalten und Lehraufträge wahrgenommen. Seit 2024 nimmt er eine Honorarprofessur für Urban Planning und Urban Management an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg wahr.
Hilmar ist verheiratet und hat vier Kinder im Teenie- und Erwachsenenalter. Er hat die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft und spricht Englisch, Französisch und Türkisch. Er segelt gerne und liest viel.

Hilmar von Lojewski

war von 2012 bis 2026 Beigeordneter im Städtetag Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Städtetag. Dort hat er das Dezernat Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr geleitet. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Solo Urbis GbR.
Hilmar hat 1980 in Bad Schwartau Abitur gemacht und zwei Jahre als Soldat der Bundeswehr in einem NATO-Hauptquartier in Köln, Schleswig Holstein und Jütland (DK) gedient.
Er studierte von 1982 bis 1988 Raumplanung sowie Stadt- und Regionalplanung an der TU Dortmund und und der Middle East Technical University in Ankara und schloss das Studium als Diplom-Ingenieur ab (Note 1.0).
Bis 1991 arbeitete Hilmar als freier Planer in Dortmund im Büro Stadtplanung und Stadtforschung Zlonicky & Wachten und als Städtebaureferendar in Frankfurt/Main, Maintal und Erfurt (Note sehr gut). Von 1992 bis 1994 war er für die GTZ als Planungsberater im udle-Projekt in Kathmandu, Nepal tätig. Bis 2000 wirkte er als Abteilungsleiter Recht, Verfahren, Verträge und Verwaltung im Stadtplanungsamt Dresden. In der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin war Hilmar bis 2012 für die Abteilungen II – Städtebau und Projekte und VI – Ministerielle Angelegenheiten des Bauwesens mit der Obersten Bauaufsicht des Landes Berlin zuständig. Von 2007 bis 2010 war Hilmar beurlaubt und arbeitete für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Programm der GTZ für Nachhaltige Stadtentwicklung in Syrien (UDP).
Seit 1994 hat Hilmar an der TU Dresden, der HTW Dresden, dem MIT, Cambridge USA, der TU Berlin, der Uni Stuttgart und der BTU Cottbus Vorlesungen und Seminare gehalten und Lehraufträge wahrgenommen. Seit 2024 nimmt er eine Honorarprofessur für Urban Planning und Urban Management an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus-Senftenberg wahr.
Hilmar ist verheiratet und hat vier Kinder im Teenie- und Erwachsenenalter. Er hat die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft und spricht Englisch, Französisch und Türkisch. Er segelt gerne und liest viel.

Publikationen

Immobilien & Finanzierung 1/2026

Stadtentwicklung muss mehr Teamsport werden! – Ein Plädoyer für ein erfolgreiches Passspiel

Zur Interaktion der maßgeblichen Protragonisten mit Schwerpunkt auf Investoren und Entwicklung mit Christian Schuchardt.

Kommunalpolitische Blätter 9/2025

Kommt jetzt der Booster fürs Bauen?

Zum Bauturbo aus kommunalpolitischer Sicht mit Christian Schuchardt.

PLANERIN 6/2026

Neuer Stadtteil der Quartiere – Entwicklungsmaßnahme Frankfurt Nordwest

Zum Entwicklungsgebiet, seinen Inhalten und seinem Planungsprozess mit Prof. Dr. Silke Weidner, Prof. Dr. Marcus Gwechenberger & Uli Hellweg.

Städtetag Aktuell 5/2025

Künstliche Intelligenz in der Stadt- und Verkehrsplanung

Zur KI in einer Anwendungsform für eine integrierte Stadt- und Verkehrsplanung.

PLANERIN 2/2025

Vor der Investitionswelle – Nachwuchs und Qualifizierung fördern!

Eine vehemente Forderung, die Ressource Personal intensiv weiterzuentwickeln.

PLANERIN 1/2025

Zwischenbilanz zum § 246e BauGB-E („Bauturbo“)

Eine (selbst)kritische Zwischenbilanz, die über die Änderung des BauGB hinausweist.

Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

Urbane Infrastruktur in Großsiedlungen – Anforderungen, Leistungen und Ansprüche

Zur Rolle der Großsiedlungen in der gesamtstädtischen Entwicklung, in „Urbane Infrastrukturen in Großsiedlungen – bedarfsgerecht und baukulturell anspruchsvoll gestalten“ (2024 S. 18 ff)

PLANERIN 6/2024

Zum Stand der Verkehrswende – Scherbenhaufen oder Starterkit?

Zum Stand der Verkehrswende – spät gestartet und jetzt schon wieder Rollback?

Forum Wohnen und Stadtentwicklung 5/2024

Innenentwicklung und Eigentumsverpflichtung – Grundlegende Versäumnisse und Surrogate für eine gemeinwohlorientierte Stadtplanung

Zur grundgesetzlichen Eigentumsverpflichtung und ihrer Rolle für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Herausforderungen für gute Projekte in der nachhaltigen Regional- und Stadtentwicklung, beim Planen und Bauen lösen!

Kontaktieren Sie uns gerne für eine individuelle Beratung und innovative Lösungen in der Regional- und Stadtentwicklung, Stadtplanung und im Städtebaurecht.

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